Unsere Leistungen

Leistungen auf einem Blick:

Ambulante orthopädische Rehabilitation

Eine ambulante Reha ist einer stationären Reha absolut gleichgestellt. Sie erstreckt sich über einen Zeitraum von drei bis vier Wochen mit täglich -6 Therapiestunden. Nach einer umfangreichen Eingangsuntersuchung legt unser  einen individuellen Therapieplan fest, der sich aus einer Vielzahl verschiedener Therapien zusammensetzt: 

Wir bieten wirksame Behandlungsmethoden und -verfahren, die auf eine nachhaltige Bewältigung der Krankheit abzielen und auf dem biosozialen Modell der WHO beruhen. Ein Umfangreiches Leistungsspektrum aus Bewegungs- und Physiotherapie, kombiniert mit Schulung, Beratung und Entspannung sowie Unterstützung durch Pflege und ärztlicher Betreuung ist das Angebot während ihrer mehrwöchigen ambulanten Reha-Maßnahme.

Ein ambulante Reha ist angebracht, wenn:

  • Einzelne Therapiemaßnahmen auf Rezept nicht mehr ausreichen und eine Chronifizierung verhindert bzw. chronische Beschwerden gebessert werden sollen
  • Operationen vermieden werden sollten
  • Nach einem Krankenhausaufenthalt eine Anschlussrehabilitation notwendig ist

Gerne beraten wir Sie auch persönlich im Rahmen unserer wöchentlichen Reha-Sprechstunde. Wann diese stattfindet entnehmen Sie bitte aus der Navigationsrubrik „SPRECHSTUNDE“.

Reha-Maßnahmen:

  • Fachärztliche Betreuung und Steuerung der Reha
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Physiotherapie
  • Physikalische Therapie
  • Sozialberatung
  • Ernährungsberatung
  • Psychologische Beratung und Interventionen
  • Seminare und Gesundheitsschulungen

Indikation-Beispiele:

  • Akute und chronische Wirbelsäulensyndrome
  • Degenerative und unfallbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Operativ versorgte Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen
  • Systemische Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Nachbehandlung endoprothetisch versorgter Gelenke
  • Nachbehandlung nach operativen Eingriffen wie Umstellungsosteotomien
  • Nachbehandlung nach Amputationen
  • Behandlung von Osteoporose
  • Verletzungsfolgen im Bereich von Wirbelsäule, Extremitäten, Becken, Schultergürtel etc.

Behandlung auf Rezept

Die Heilmittelversorgung auf Rezept ist im Therapiezentrum PRO integriert. Das bedeutet, neben der ambulanten Rehabilitation und der EAP besteht bei uns auch die Möglichkeit der Behandlung auf Rezept in den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie und FPZ-Rückentherapie.

» Nähere Infos zu den Therapiearten entnehmen Sie bitte aus der Naviationrubrik „THERAPIEN“.

Reha – Nachsorge

Um die langfristige Wirkung der Rehabilitation zu gewährleisten bieten wir Ihnen, im Anschluss an die Rehabilitationsmaßnahme, individuelle Nachsorgeprogramme um Sie dauerhaft für den Alltag, Ihr Lebensumfeld oder den Arbeitsprozess fit zu machen.

» Nähere Infos entnehmen Sie bitte aus der Naviationrubrik „PATIENTENINFORMATIONEN“.

Erweiterte ambulante Physiotherapie

Private Krankenversicherungen und die Beihilfe bieten Ihren Versicherten die Erweiterte ambulante Physiotherapie auch außerhalb eines Wege-, Sport oder Arbeitsunfalles an. Im Vergleich zur Rehabilitation konzentriert sich die EAP ausschließlich auf die Verbesserung der eingeschränkten Funktionen. Hier handelt es sich um eine Komplextherapie die sich zusammensetzt aus:

  • Krankengymnastik
  • Physikalischer
  • Therapie
  • Bewegungstherapie
  • Medizinischer Trainingstherapie (MTT)

und bei Bedarf ergänzt wird durch:

  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massagen
  • Ergotherapie
  • Isokinetik (Muskelfunktionsdiagnostik)

Indikationen zur EAP bei Beihilfe- und Privatpatienten

Ziel der EAP ist die Wiederherstellung oder Verbesserung der eingeschränkten Funktionen sowie die Rückkehr an den Arbeitsplatz. Unser kompetentes und interdisziplinäres Team unterstützt Sie dabei, dass Sie Ihren beruflichen Alltag und die individuellen Lebensgewohnheiten stufenweise wieder aufnehmen können.

  • Wirbelsäulensyndrome mit erheblicher Symptomatik bei
    • nachgewiesenem frischem Bandscheibenvorfall (auch postoperativ)
    • Protrusionen mit radikulärer, muskulärer und statischer Symptomatik
    • nachgewiesenen Spondylolysen und Spondylolisthesen mit radikulärer, muskulärer und statischer Symptomatik
    • instabilen Wirbelsäulenverletzungen mit muskulärem Defizit und Fehlstatik, wenn die Leistungen im Rahmen einer konservativen oder postoperativen Behandlung erbracht werden
  • Operation am Skelettsystem
    • posttraumatische Osteosynthesen
    • Osteotomien der großen Röhrenknochen
    • prothetischer Gelenkersatz bei Bewegungseinschränkungen oder muskulärem Defizit
    • Schulterprothesen
    • Knieendoprothesen
    • Hüftendoprothesen
  • Operativ oder konservativ behandelte Gelenkerkrankungen, einschließlich Instabilitäten
    • Kniebandrupturen (Ausnahme isoliertes Innenband), Schultergelenkläsionen, insbesondere nach – operativ versorgter Bankard-Läsion
    • Rotatorenmanschettenruptur
    • schwere Schultersteife (frozen shoulder)
    • mpingement-Syndrom
    • Schultergelenkluxation
    • Kalkschulter
    • Achillessehnenrupturen und Achillessehnenabriss